Schutzkonzept Coronavirus

Schutzkonzept der Sekundarschule am Rigiplatz für das Schuljahr 2020/21

Für das Schutzkonzept verantwortlich:
Angelika Strobel, Schulleiterin, +41 79 702 84 31, Email

Die Sekundarschule am Rigiplatz ist eine private sonderpädagogische Tagessschule mit aktuell 18 Schülerinnen und Schülern. Den Unterricht halten drei vollzeitbeschäftigte Klassenlehrpersonen in Kleinklassen à 6 Schülerinnen und Schüler. Ausser ihnen sind eine Fachlehrerin, drei Betreuungspersonen, zwei Köchinnen und die Schulleitung regelmässig an der Schule anwesend.

Der Werk- und Tanzunterricht findet in externen Räumlichkeiten durch drei Fachlehrpersonen statt. Das folgende Schutzkonzept gilt für die Schulräumlichkeiten an der Ottikerstrasse 34 und 36. Für den auswärtig stattfindenden Werk- und Tanzunterricht im GZ Buchegg bzw. im Kirchgemeindehaus Unterstrass existieren separate und durch die Vermieter bewilligte Schutzkonzepte. Der Turnunterricht findet im Schulhaus Letten statt.

  1. Allgemeine Regeln
    1. Die Sekundarschule am Rigiplatz erstellt und aktualisiert fortlaufend ihr Schutzkonzept nach den Vorgaben des Bundes und des Kantons Zürich.
    2. Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler mit Krankheitssymptomen bleiben Zuhause. Sie melden sich telefonisch bei der Schulleitung bzw. der zuständigen Klassenlehrperson und nehmen gegebenenfalls mit der/dem Hausärztin/Hausarzt Kontakt auf.
    3. Ein positiver COVID-19-Fall wird umgehend dem Team und den Eltern kommuniziert.
    4. Das Schutzkonzept ist auf der Homepage der Schule veröffentlicht. Eltern und Personal sind über die Verwendung der Kontaktdaten informiert.
    5. Erwachsene halten zueinander und zu den Kindern wenn immer möglich 1,5 Meter Distanz und befolgen konsequent die Hygieneregeln des BAG.
    6. Die Kleinklassen bleiben wenn möglich unter sich. Die Lehrpersonen kontrollieren, dass kein Essen und Trinken unter den Jugendlichen geteilt wird.
    7. Aussenstehende Personen besuchen nur für klar definierte Anlässe die Schule. Deren Kontaktdaten werden aufgenommen und für 14 Tage bei der Schulleiterin abgelegt.
  2. Hygienemassnahmen und Distanzregeln
    1. Die Abstandsregeln werden zu Beginn des neuen Schuljahrs und periodisch im Unterricht in Erinnerung gerufen. Schülerinnen und Schüler sind im Kontakt untereinander von der Distanzregel ausgenommen. Wenn erwachsene Personen die Distanzregel nicht einhalten können, ergreifen sie entsprechende Schutzmassnahmen (Masken, Visiere, mobile Plexiglasscheibe). Masken und Visiere befinden sich in ausreichender Zahl im Schulleitungsbüro.
    2. Die Hygieneregeln werden zu Beginn des Schuljahres und periodisch im Unterricht thematisiert. Mittels Plakaten und Infoschreiben werden Eltern und Schulangehörige regelmässig über Änderungen informiert.
    3. Im Eingangsbereich und in allen Zimmern gibt es Stationen mit Desinfektionsmittel. Schülerinnen, Schüler und Personal reinigen und desinfizieren regelmässig vor Unterrichtsbeginn, nach den Pausen und vor dem Mittagessen die Hände. Am Morgen und nach der Mittagspause kontrolliert eine Lehr- oder Betreuungsperson, dass sich alle Schülerinnen und Schüler die Hände waschen und desinfizieren.
    4. In den Klassenzimmern stehen die Pulte wenn möglich in 1,5 Meter Abstand zueinander. Die persönlichen Arbeitsplätze werden durch die Schüler und Schülerinnen regelmässig desinfiziert.
    5. Die gemeinsam genutzte Infrastruktur wie Türklinken und Fenstergriffe in allen Unterrichtszimmern und Aufenthaltsräumen der Lehrer sowie die WC-Infrastruktur werden in der Mittagspause und nach dem Schulunterricht regelmässig von Schülerinnen, Schülern und Lehrern desinfiziert. Die Desinfektionsmassnahmen werden im entsprechenden Formular notiert.
    6. Die Unterrichtszimmer werden mindestens alle 60 Minuten 10 Minuten gelüftet.
    7. Klassenassistenten arbeiten in den zusätzlichen Arbeitsräumen mit genügend Distanz bzw. mit Schutzmaske oder Plexiglasscheibe.
    8. Die Schülerinnen und Schüler tragen im ÖV konsequent Schutzmasken. Sie sind selbst verantwortlich für den Kauf von Masken, im Notfall können sie diese bei der Schulleitung beziehen.
    9. Zehn-Uhr-Pause: die Lehrperson mit Pausenaufsicht schneidet das Brot und verteilt es mit der Zange. Die Schülerinnen und Schüler halten sich draussen auf.
    10. Mittagessen: Die Zubereitung des Mittagessens erfolgt ohne Schülerinnen und Schüler. Die Küche ist mit einer Plexiglasscheibe vom Speisezimmer abgeriegelt. Die Mittagessen, inklusive Besteck werden den Schülerinnen und Schülern einzeln ausgegeben. Diese nehmen ihr Essen mit zwei erwachsenen Aufsichtspersonen im Speisezimmer ein. Nach dem Mittagessen stapeln zwei Schülerinnen und Schüler das schmutzige Geschirr auf dem Tisch, das die Köchinnen oder Aufsichtspersonen nach dem Mittagessen abräumen.
    11. Im Turn- und Werkunterricht wird darauf geachtet, dass möglichst wenig Sportgeräte bzw. Werkzeuge ausgetauscht werden. Gemeinsam genutzte Geräte und Werkzeuge werden desinfiziert.
  3. Schul- und Klassenanlässe
    1. Schul- und Klassenanlässe werden unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln und der Möglichkeit der Rückverfolgung aller teilnehmender Personen durchgeführt.
    2. Für das Klassenlager Mitte September 2020 wird ein separates Schutzkonzept mit entsprechender Checkliste verfasst.
  4. Isolations- und Quarantänemassnahmen
    1. Erwachsene und Kinder mit Krankheitssymptomen werden umgehend Schutzmasken ausgehändigt, räumlich isoliert und der Heimweg organisiert (möglichst ohne ÖV-Nutzung).
    2. Die Eltern eines betroffenen Jungendlichen werden informiert mit der Empfehlung, einen Arzt aufzusuchen und dessen Weisungen zu befolgen.
    3. Mitarbeitende mit Krankheitssymptomen müssen umgehend einen Arzt aufsuchen und dessen Weisungen befolgen.
    4. Über die Befunde der Ärzte ist die Schulleitung zu informieren.
    5. Bei einem positiven COVID-19-Fall informiert die Schulleitung den Kantonsarzt, setzt die angeordneten Massnahmen um und informiert alle Schulangehörigen darüber.
    6. Schülerinnen und Schüler, die sich in den Ferien in Risikogebieten aufgehalten haben, werden über die notwendige Quarantäne von 10 Tagen informiert.
    7. Ist einer Klassenlehrperson bekannt, dass sich ein Schüler oder eine Schülerin in einem Risikogebiet aufgehalten hat, darf die Lehrperson den Jugendlichen nach Hause schicken.
    8. Die Quarantäne gilt als entschuldigte Absenz.

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